‘Hätte man mir das zuvor gesagt, hätte ich es nicht geglaubt.’

Rafen ist ein aufgeweckter Junge. Er ist 8 Jahre alt und in der 3. Klasse. Dank seines umfassenden Wortschatzes und seines prima IQs hatte eigentlich niemand daran gedacht, dass er Probleme mit dem Lesen haben könnte. Andere Probleme waren deutlicher zu erkennen: Er hatte regelmäßig Auseinandersetzungen und kam immer öfter müde und missmutig aus der Schule. „Dass zwischen den sozialen Problemen und dem Lesen ein Zusammenhang bestehen könnte, daran hatte niemand gedacht“, berichtet Mutter Samantha. „Er äußerte, starke Kopfschmerzen zu haben. Tag ein, Tag aus. Bis wir die Xlens-Brille entdeckten.’

Samantha hat sich bei einem Verbraucher-Testpanel angemeldet. „Wir probieren ab und zu neue Produkte aus“, erzählt Samantha Morris. „Zufall oder nicht: In der Woche, in der Rafen das Ergebnis seines Legasthenietests bekam, bekamen wir als Testangebot eine Xlens-Brille. Ich war schrecklich skeptisch, wollte es aber dennoch ausprobieren.’

Bemerkenswerte Ergebnisse
‘Wir sahen während des Tests beim Xlens-Spezialisten schon sofort einen großen Unterschied beim Lesen“, so Samantha weiter. „Er hat die Brille nun drei Monate und liest nicht nur schneller, sondern macht auch viel weniger Fehler. Er ist so froh über die Brille, dass ich sie ihm manchmal von der Nase nehmen muss, wenn er schon schläft. Die Ergebnisse im sozialen Bereich finde ich am bemerkenswertesten. Er ist ruhiger geworden, kann sich besser auf etwas konzentrieren und hat kaum noch Auseinandersetzungen. Außerdem hat er abgenommen, da er wieder gerne draußen spielt. Seltsam, oder?’

‘Zufall oder nicht: In der Woche, in der Rafen das Ergebnis seines Legasthenietests bekam, bekamen wir als Testangebot eine Xlens-Brille.’

Mehr Ruhe, weniger Streitereien
‘Seit dich die Brille habe, habe ich keine Kopfschmerzen mehr“, erzählt Rafen. „Irgendwie ist es in meinem Kopf ruhiger geworden. Ich wollte immer Freundschaften schließen, aber ging dabei zu ruppig oder so vor. Nun lasse ich anderen Kindern mehr Lebensraum.“ Samantha ergänzt: „Rafen gebraucht oft schwierige Wörter, wodurch die Distanz zu anderen Kinder sehr groß war. Um dies zu kompensieren, griff er sie dann sehr schnell körperlich an, und das führte immer wieder zu Auseinandersetzungen. Er war frustriert, schluckte viel hinunter und reizte mich bis zum Äußerten, vor allem, wenn wir jemanden besuchten.’

Mit eigenen Augen
‘Man kann sich vorstellen, was das mit uns machte. Und daher auch, was die Brille jetzt für uns bedeutet!“, fügt Samantha begeistert hinzu. „Rafen kommt wieder fröhlich aus der Schule, erzählt mir bis ins Detail, wie sein Tag war und schließt wieder Freundschaften. Er fühlt sich gut. Es scheint so, als ob er mehr er selbst sei. Wir besuchen auch wieder gerne und mit Freude zusammen Freunde. Man könnte sagen: Ich habe mein Kind zurück! Das hätte ich mir nicht träumen lassen. Hätte man mir das zuvor gesagt, hätte ich es nicht geglaubt. Doch wir sehen es hier mit eigenen Augen!!’


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