‘Lesen war für mich wirklich frustrierend.’

Madelief Roelants (15 Jahre) aus Oegstgeest hatte Leseproblemen. Madelief: ‘Lesen war für mich wirklich frustrierend. Die Sprachfächer kosteten mich so viel Zeit und Energie, dass ich auch in den Fächern, in denen ich eigentlich gut war, immer schlechter wurde.“ Seit drei Wochen hat Madelief eine Xlens-Brille. Die speziell entwickelten Farbfilter dieser Brille verändern den Lichteinfall und die Lichtintensität der eingehenden Informationen, wodurch die Weiterleitung von den Augen zum Gehirn besser funktioniert. Mutter Minke: „Der Unterschied ist riesig! Madelief liest auf einmal flüssig und verstehend. Ich rate jedem, der Leseprobleme hat, auszuprobieren, ob es auch bei ihm funktioniert.’

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‘Als Madelief in der 3. und 4. Klasse mit dem Lesen begann, stellte sich dies als sehr anstrengend für sie heraus“, berichtet Minke. „Sie vertauschte die Buchstaben, las buchstabierend und während der gesamten Grundschulzeit waren die Sprachfächer für sie ein großes Problem. Doch sie ist intelligent, das heißt, sie konnte viel kompensieren. Außerdem mögen wir sie ganz genau so, wie sie ist: ein kreatives Mädchen mit lebendiger Fantasie – und wollten wir das Problem nicht noch größer machen.
Bis die Frustration die Oberhand gewann. In der 8. Klasse erhielt sie eine Legasthenie-Bescheinigung und auch auf der Realschule sahen wir, wie sie sich durchkämpfte. Sie ist sehr tüchtig, aber jetzt litten sogar die Fächer darunter, in denen sie eigentlich sehr gute Noten bekam.“ Madelief: „Meine Mathematiknote verschlechterte sich von Eins auf Vier. Dann beginnt man schon, stark an sich selbst zu zweifeln.’

‘Besser lesen zu können bedeutet nämlich einfacheres Lernen, bessere Leistungen und letztendlich auch bessere Ergebnisse.’

Tipp von Opa

Bis Madeliefs Opa einen Zeitungsartikel über die Xlens-Brille las. Madelief: ‘Mein Opa rief mich an, um mir zu sagen, dass alles absolut nachzuvollziehen war, was darin stand. Wir haben noch am gleichen Tag gemailt und innerhalb einer Woche hatten wir einen Termin bei einem Optiker hier in der Nähe.“ Minke: „Schon während des Tests hörte ich einen Riesenunterschied. Das monotone, stotternde und mühsame Lesen verwandelte sich in ein flüssiges Ganzes mit der korrekten Betonung.“ Madelief: „Die Buchstaben – die für mich immer wackelten – stehen durch die Farbfilter still. Es gibt nun einen weißen Raum zwischen Zeilen und Wörtern! Und ich verstehe jetzt nahezu gleich, was ich lese.’

Vertrauen
Minke: ‘Der Unterschied ist echt riesig. Sie kann den Untertiteln im Fernsehen nun leicht folgen und liest während einer Prüfung ein Textstück innerhalb der vereinbarten Zeit. Uns wird eigentlich erst jetzt so richtig bewusst, wie groß das Problem war. Sie hat es noch schwerer als wir dachten. Man kann eben in niemanden hineinschauen.“ Madelief: „Die Brille macht mich auch ruhiger. Ich habe sie länger als die empfohlenen fünf Stunden auf, einfach weil es so schön ist. In der ersten Woche hatte ich etwas Kopfschmerzen, aber die sind nun komplett verschwunden. Ich bin froh, dass ich endlich zeigen kann, was in mir steckt. Nächstes Jahr möchte ich aufs Gymnasium. Vielleicht werde ich Psychologie studieren. Diese Option hatte ich fallen gelassen, da ich bei meiner Schwester sehe, was für dicke Bücher sie da lesen muss. Doch mit der Xlens traue ich mir das wieder zu.’

Mutter Minke: ‘Der Unterschied ist riesig! Madelief liest auf einmal flüssig und verstehend.’

Und was ich am wichtigsten finde: Ich erlebe wieder einen glücklichen Jungen, mit dem ich kommunizieren kann.“ Lars: „Ich möchte Sportlehrer werden, oder Physiotherapeut. Ja, darauf habe ich jetzt wieder Lust. Ich hoffe, dass jeder Legastheniker Xlens mal ausprobiert. Wer weiß, vielleicht hilft sie ihm auch.’


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