„Nicht nur eine kleine Verbesserung, sondern ein großer Schritt vorwärts.“

Die Knoop-Schwestern können ihr Glück nicht fassen. Alle drei sind Legasthenikerinnen, doch seit sie die Xlens-Brille tragen, ist das Lesen nicht mehr so problematisch. „Die Buchstaben stehen endlich still“, sagt Anne-Marie (13). Mutter Marita Knoop: „Die Brille macht sie viel, viel ruhiger und beim Lesen machen sie Riesenfortschritte. Hätten wir diese Brille doch nur fünf Jahre eher getestet!!“

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Nellianne ist 12 und besucht die 8. Klasse des Förderunterrichts der Grundschule. Letztes Schuljahr führte Xlens bei ihr in der Schule einige Tests durch. Schüler mit Legasthenie durften eine Xlens-Brille gratis und unverbindlich für drei Monate testen. Marita: „Ich hatte schon vorher von der Brille gehört, habe aber nicht daran geglaubt. Eine Brille, die Legasthenie lösen kann!? Umso größer war meine Überraschung als ich, schon während des Tests, den Unterschied bei der Lesefähigkeit von Nellianne hörte. Zuvor las sie staccato, langsam und unruhig; mit der Brille beschleunigte sich das Tempo, reduzierte sich die Fehleranzahl und hatte ihre Stimme die richtige Betonung. In einem halben Jahr verbesserte sich ihre Lesefähigkeit um 50%. Unglaublich, oder?!

Anne-Marie: “Meine Freundinnen finden die Brille super cool!”

All das steckt darin!
Auch Nelliannes Schwestern haben Legasthenie. Anne-Marie schon seit der 3. Klasse. Anne-Marie: „Ich binKnoopMariska_02_RGB der auf eine Ausbildung für den mittleren Dienst vorbereitet. Ich hoffe, dass ich mit der Brille Fortschritte mache, denn die Leseprobleme sind ein echtes Hindernis für mich. Die mündlichen Tests führen manchmal auch zur Empfehlung, den gemischten-theoretischen Lernweg einzuschlagen.“ Marita: Man merkt: Es steckt so viel in ihr, nur kann sie es wegen der Legasthenie nicht zeigen. Das ist schade!“ Anne-Marie: „Wenn ich englischsprachige Filme schaue, sehe ich jetzt schon den Unterschied. Die Untertitel waren mir immer viel zu schnell. Jetzt, mit der Brille, kann ich ihnen prima folgen!“ Bei Schwester Mariska (10) ist der Fortschritt ebenfalls zu erkennen. Marita: „Sie hat im Urlaub ein ganzes Buch gelesen, mit Freude. Das ist noch nie zuvor passiert.“

Marita Knoop: “Hätten wir diese Brille doch nur fünf Jahre eher getestet!!“

Deutliches Ergebnis
Nellianne hat die Brille am längsten. Marita: „Bei ihr stelle ich jetzt auch andere Effekte fest: Sie arbeitet präziser, zum Beispiel beim Sticken. Und ihre Handschrift ist viel ordentlicher geworden. Ihre Schulempfehlung ist eine praktische Ausbildung, doch ihr Niveau entwickeltKnoopNellianne_02_RGB sich immer mehr hin zum lernwegunterstützenden Unterricht, berichten die Lehrer. Spannend also!“ Die Schwestern tragen die Brille den ganzen Tag, außer beim Sport. Bei Anne-Marie hatte Marita kurz Zweifel. Sie ist in der Förderklasse. Soll sie die Brille wirklich aufsetzen? Anne-Marie: „Meine Freundinnen finden die Brille super cool! Ich bin sehr froh darüber.“

 Mehr Chancen
Mariska möchte Delfintrainerin werden, Nellianne Kfz-Mechanikerin und Anne-Marie liebt Zeichnen und Fotografieren. Marita: „Was die Zukunft für die Mädchen bringt, weiß ich natürlich nicht. Doch dank der Brille haben sie deutlich mehr Chancen. Ich möchte jedem, der Leseprobleme hat, dazu raten, den Test zu machen, um zu sehen, ob die Brille auch bei ihm funktioniert.“


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