‘Mama, die Buchstaben tanzen nicht mehr!’

Joëlle Eijpe ist 8 Jahre alt und in der 5. Klasse. Sie ist sehr tüchtig und tut wirklich ihr Bestes, doch das Lesen bleibt ein schwieriges Hindernis. Sie ist nicht die Einzige in ihrer Familie: Auch ihre beiden Schwestern und ihr Bruder haben mehr oder weniger große Schwierigkeiten beim Lesen. Vor fünf Monaten bekam Joëlle eine Xlens-Brille, mit blauen Gläsern. Seitdem verbessern sich ihre Leseleistungen rasant.

Dank der Xlens-Brille stehen die Buchstaben jetzt still, erzählt Joëlle. „Das Lesen klappt besser. Darum macht mir Lesen jetzt Spaß! Vom Nikolaus bekam ich drei Bücher von Dummie de Mummie. Echt spannend!“ Christie Gaurié, Joëlles Mutter: „Seit sie die Brille hat, hat sich ihr Lesetempo gesteigert und hat die Fehlerzahl stark abgenommen; um 53 %. Noch wichtiger ist jedoch: Sie hat mit großer Freude ein ganzes Buch ausgelesen! Das ist zuvor noch nie passiert. Jetzt kommen alle Bände von Dummie de Mummie an die Reihe, haha!“

‘Natürlich waren wir schnell dabei, da mein Mann, Anton Eijpe, Augenarzt im Amstelland-Krankenhaus ist.’

Es liegt in der Familie
Joëlle ist nicht die Erste in der Familie mit einer Xlens-Brille. Ihre Schwestern trugen sie vor etwa vor fünf Jahren ebenfalls. Damals war Xlens in den Niederlanden noch nicht so bekannt. Christie: „Natürlich waren wir schnell dabei, da mein Mann, Anton Eijpe, Augenarzt im Amstelland-Krankenhaus ist. Er ist aufgrund seines Berufs schnell auf dem Laufenden, was solche Innovationen angeht. Mein Sohn Sam möchte den Xlens-Test auch machen lassen. Das Schöne ist, dass man sofort beim Test sieht, ob die Brille etwas bei einem bewirkt. Warum sollten wir es also nicht ausprobieren? Es funktioniert vielleicht nicht bei jedem, aber wenn ich die Ergebnisse sehe, finde ich, dass es sich lohnt.“

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