‘Sie lernt wieder eifrig und das hat mich berührt’

In nur einem halben Jahr steigerte Denise Ordelman (12) aus Veenendaal in der 8. Klasse ihre AVI-Leseniveaus und bekam von der Schule eine Empfehlung für Realschule/Gymnasium anstatt für Hauptschule/Realschule. Denise: „Seit ich die Xlens-Brille trage, klappt das Lesen um einiges besser und fühle ich mich ruhiger und selbstsicherer. Als ich erfuhr, dass ich doch auf die Realschule/das Gymnasium durfte, hatte ich Freudentränen in den Augen!“

‘Dank der Xlens-Brille doch Lust auf die Förderklasse.’

„Hauptschule/Realschule ist natürlich auch vollkommen okay“, sagt Margriet Diepeveen, die Mama von Denise. „Doch wenn man sieht, dass mehr in dem eigenen Kind steckt, ist es natürlich frustrierend, wenn das nicht rauskommt. Ich möchte meinen Kindern mitgeben, dass es gut ist, ihr Bestes zu geben und alles zu zeigen, was in ihnen steckt. Die Legasthenie behinderte Denise enorm. Schon in der 3. oder 4. Klasse erhielt sie eine Legasthenie-Bescheinigung und begannen wir mit den regulären Therapien. All das half zwar schon ein bisschen, aber reichte nicht aus. Die Sprachfächer blieben ein Hindernis.“

Zum Narren
Denise stand dies alles noch erstaunlich gut durch. Dank ihrer Intelligenz und ihres guten Gedächtnisses behielt sie alles, was sie einmal gelesen hatte, beinahe wortwörtlich. Margriet: Ohne, dass wir es bemerkten, hat Denise uns auf diese Weise unbeabsichtigt eine ganze Zeit lang zum Narren gehalten. Als ich sie spontan bat, etwas zu lesen, das sie noch nicht in der Klasse vorbereitet hatte, erschrak ich furchtbar. Sie las so holprig…’

‘Als ich erfuhr, dass ich doch auf die Realschule/das Gymnasium durfte, hatte ich Freudentränen in den Augen!’

Das berührt mich natürlich!
‘Ich war sehr unsicher’, erzählt Denise. ‘Mir machte Lesen überhaupt keinen Spaß, da es mir nicht gelang. Es war so frustrierend. Als ich die Xlens-Brille zum ersten Mal aufsetzte, sah ich sofort viel deutlicher, was dort stand und war alles viel ruhiger vor meinen Augen. Ich bin so froh darüber und so stolz darauf! Ich habe sie auch aufbehalten, als die Schulfotos gemacht wurden. Die Brille gehört nun zu mir.“ Margriet: „Sehr auffällig während des Tests war, dass sie auf einmal still saß. Sie musste zunächst einen Text ohne die Brille lesen und dann mit der Brille. Sie saß auf einem Drehstuhl – und der drehte sich wahnsinnig! Konzentration zählte nicht zu ihren Stärken. Mit dieser Brille auf der Nase saß sie still! Sie kam zur Ruhe. Ein großer Unterschied ist auch, dass sich ihre Arbeitseinstellung verbesserte. Sie hat wieder Lust darauf, ihr Bestes zu geben und ist wieder lernbegierig. Das berührt mich!.’

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Ich kann es!
‘Jetzt habe ich wieder Lust auf die Förderklasse’, erzählt Denise. „Dagegen habe ich erst total protestiert. Es ist immer noch spannend. Wie werden sie dort auf meine Brille reagieren? Aber die Brille schenkt mir auch enorm viel Vertrauen. Ich kann es! Und das werde ich zeigen! Und ich werde sofort allen Lehrern erklären, was die Brille für mich leistet, damit es dabei keine Missverständnisse gibt.’


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