Das Lesen fällt jetzt leichter

Kjel Albrecht ist 12 Jahre alt und wohnt mit seiner Familie in Duisburg. Nach den Sommerferien geht er in die 7. Klasse der Waldorfschule Mülheim-Ruhr. Später möchte er einmal Fotograf werden. Bis vor etwa eineinhalb Jahren konnte Kjel nur ganz schlecht lesen. Jedes Wort war eine Qual. Von ganzen Sätzen ganz zu schweigen. Außerdem hatte er Kopfschmerzen beim Lesen, die seine Motivation und Konzentration nur noch mehr schwächten.

Die Lehrer haben ihn soweit immer unterstützt, doch seine Mutter Janine wollte, dass sich endlich etwas an der belastenden Situation – sowohl für ihren Sohn als auch für die gesamte Familie – ändert. „Ich habe alle möglichen Maßnahmen ergriffen, um meinem Sohn zu helfen. Doch nichts hat funktioniert. Wir waren sogar beim Kinesiologen“, erzählt Janine Albrecht.

Tipp von der Oma

Irgendwann hat sie ihre Schwiegermutter aus den Niederlanden auf Xlens aufmerksam gemacht. In den Niederlanden ist die spezielle Farbfilter-Brille als Hilfsmittel bei Leseproblemen schon weiter verbreitet und bekannter als in Deutschland. „Als mir meine Schwiegermutter davon erzählte, habe ich direkt recherchiert, ob es Xlens auch in Deutschland gibt und bin in Essen fündig geworden.“ Aufgrund der kurzen Strecke zwischen Duisburg und Essen zögerten Janine Albrecht und ihr Sohn nicht lange, bevor sie einen Termin bei Xlens für eine Untersuchung vereinbarten.

Die Untersuchung wurde von einem Xlens-Spezialisten durchgeführt. Kjel: „Ich musste einen Text mit und ohne Farbfilter-Brille lesen, dabei wurden verschiedene Farben ausprobiert.“ Nach etwa eineinhalb Stunden stand das Ergebnis fest, dass ihm die Xlens-Brille hilft und zwar mit den gelben Filtern. „Im Voraus kann nicht garantiert werden, dass die Brille jedem mit Leseproblemen hilft“, erläutert Janine Albrecht, „doch ein Versuch war es für uns auf jeden Fall wert, nachdem wir so verzweifelt darüber waren, dass sich das Lesevermögen unseres Sohnes nicht verbesserte.“

„Ein Prozess, der sich vollzogen hat“

Nach dem Test fuhren Kjel und Janine Albrecht mit einem guten Gefühl wieder nach Hause. Zurecht, wie sich schnell zeigte. Mit der Farbfilter-Brille klappte das Lesen immer besser. „Es war wie eine Art Prozess, der sich vollzogen hat. Irgendwann konnte Kjel einfach lesen. Irgendwann war es ganz normal – für ihn und auch für uns“, berichtet Janine Albrecht begeistert. Anfangs hat Kjel die Brille den ganzen Tag freiwillig getragen, nur in der Schule trug er die Brille entgegen der Empfehlung nicht.

In seiner Freizeit steht Kjel gerne auf einem Wakeboard. „Dann trage ich die Brille natürlich auch nicht“, sagt er. Mittlerweile kommt die Brille allgemein etwas weniger zum Einsatz. Bei den Hausaufgaben setzt er sie aber noch immer auf. „Sogar ohne Brille kann Kjel inzwischen gut lesen. Und seine jüngere Schwester würde die gelbe Brille am liebsten selbst tragen, weil sie sie so schön findet“, lacht Janine Albrecht.


Xlens Rückruf

Hinterlassen Sie Ihre Rufnummer und wir rufen Sie zurück.

* Füllen Sie die Felder unten aus.