‘Das Lesen machte sofort sagenhafte Fortschritte.’

Alle Eltern eines Kindes mit Leseproblemen oder Legasthenie kennen dieses Gefühl der Machtlosigkeit. Das Kind kämpft sich durch einen Text, arbeitet unglaublich hart, doch der Fortschritt ist minimal. Auch für Erwachsene mit Leseproblemen oder Kopfschmerzen ist Lesen oft kein Vergnügen. Lesen kostet viel Energie und die Entwicklung bleibt zurück. Daan Knol aus Voerendaal entdeckte die Xlens-Brille. Daan: „Ich stellte mich bei den Sprachfächern immer auf ein Ungenügend ein. Über eine mittelmäßige Note war ich echt super froh. Als ich mit der Xlens ein Gut nach dem anderen bekam, wussten wir, dass es sich um eine besondere Brille handeln musste. Meine Konzentration war deutlich besser und ich verstand auf einmal, was ich las!“

‘Wenn ich las, schien es so, als würden Buchstaben und Zeilen quer durcheinander laufen.’

Xlens ist schon seit vielen Jahren ein erfolgreiches Hilfsmittel zur Bekämpfung von Legasthenie. Die speziell entwickelten Farbfilter verändern den Lichteinfall und die Lichtintensität der eingehenden Informationen, wodurch die Weiterleitung von den Augen zum Gehirn besser funktioniert. Karen, Daans Mutter: „In der 6. Klasse wurde klar, dass Daan Legasthenie hat. Lesen war für ihn äußerst mühsam und auch seine anderen Schulfächer litten darunter.“ Daan: „Wenn ich las, schien es so, als würden Buchstaben und Zeilen quer durcheinander laufen. Mir fiel es sehr schwer, mich lange zu konzentrieren und ich verstand oft nicht, was ich las.“ Karen: „Beim Testen der Xlens-Brille öffnete sich für uns eine Welt. Als wir Xlens verließen, rief Daan: „Siehst du, ich bin nicht verrückt.“ Er war fest entschlossen nun jedem zu zeigen, was er kann.“

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Der Start einer Entwicklung
Und das machte Daan. Seine Schulleistungen verbesserten sich schlagartig. „Ich erinnere mich noch gut an den Moment, in dem eine Lehrkraft den Umschlag mit dem CITO-Umschlag öffnete“, erzählt Daan. (Anm.: CITO = niederländisches Zentralinstitut für Testentwicklung) „Wir waren baff. Ich bekam eine Empfehlung für Realschule/Gymnasium, während ich zuvor für den Lernweg der Hauptschule eingestuft wurde, der auf eine Ausbildung für den mittleren Dienst vorbereitet.“ Karen fügt hinzu: „Das eine ist nicht besser als das andere. Doch wenn man das Gefühl hat, dass das Lesen die Entwicklung des Kindes behindert und wenn man mitbekommt, dass das Kind nicht das zeigen kann, was in ihm steckt, möchte man seinem Kind natürlich helfen. Wir haben auch eine intensive Betreuung an einem Legasthenie-Institut in Betracht gezogen. Doch fanden wir zu dem Zeitpunkt, dass es seine Freizeit stark eingeschränkt hätte. In der Schule bekam er sowieso schon RT-Unterricht. (remedial teaching, Anm. d. Red., Förderunterricht.) In diesem Alter ist es sehr wichtig, Kind sein zu dürfen und viel draußen spielen zu können. Wir beschlossen, zunächst seine Ergebnisse mit der Brille abzuwarten.’

Karen: ‘Beim Testen der Xlens-Brille öffnete sich für uns eine Welt. Als wir Xlens verließen, rief Daan: „Siehst du, ich bin nicht verrückt.’

3 Realschule
Die ersten beiden Jahre trug Daan die Brille genau fünf Stunden pro Tag, wie vorgeschrieben. Daan: „Ich trug sie in der Schule und bei den Hausaufgaben. Manchmal dachten die Lehrer, ich hätte eine Sonnenbrille auf, aber als ich ihnen erklärte, worum es sich handelte, war immer alles ok.“ Karen fügt hinzu: „Daans schulische Leistungen verbesserten sich so rasant, dass er letztendlich gar keine zusätzliche außerschulische Legasthenietherapie mehr nötig hatte. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass sich beides auch prima ergänzen kann: Brille und Therapie. Das hängt von der Person ab. Daan trägt die Brille jetzt nur noch beim Lesen langer Texte. Seine Augen und sein Gehirn sind darauf trainiert, es auch ohne Brille zu schaffen.’


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